Bei Stage Entertainment Musical-Tester werden

Erstellt: 31.01.2020
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Musicals sind genau euer Ding und am liebsten würdet ihr jede Woche eine neue Show besuchen? Dann solltet ihr euch unbedingt als Musical Tester für Stage Entertainment bewerben. Das Unternehmen führt regelmäßig verschiedene Marktstudien durch, um den Kunden ein noch besseres Musical-Erlebnis bieten zu können. Als Stage Entertainment Musical Tester erhaltet ihr personalisierte Informationen zu anstehenden Shows und mit etwas Glück lädt euch Stage sogar zu einem kostenlosen Testbesuch ein.

Stage Musical Tester werden – so funktioniert’s:

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  • Angaben vervollständigen
  • Musical Tester werden & 10€ Willkommensvorteil abstauben
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1 KOMMENTAR

    Silvia Gause Antworten #

    Bewertung –Musical „Bat out of Hell“ am 31.03.2019
    Das Musical fängt mit einem Paukenschlag an und bekommt so die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums und reißt es sofort in seinen Bann.
    Auf der Bühne sind eine Gruppe jugendlicher Rocker in rockigen Kostümen, die teilweise auf Motorrädern auf die Bühne kommen oder wild tanzend und singend zu fetziger Musik. Auch das weibliche Publikum ist passend gekleidet in Netzstrumpfhosen und Lederröcken. Die Inszenierung ist mitreißend, kraftvoll und sehr dynamisch. Die Dekoration ist ebenfalls sehr peppig. Auf einer Leuchtreklame ist der Namenszug Falco zu sehen, der ja auch teilweise sehr rockig und provozierend rüber kam.
    Thematisiert wird der Konflikt zwischen diesen jungen Leuten aus armen Verhältnissen und einer reichen Familie. Die Tochter aus dieser reichen Familie würde gerne zu den jungen Rockern gehören, aber sie scheitert an den unterschiedlichen Weltanschauungen. Die Eltern können sich zwar alles leisten, sind aber trotzdem nicht glücklich, weil ihr Leben in langweiligen Bahnen verläuft. Die Mutter träumt von vergangenen Zeiten, als sie noch jung war und mit ihrem jetzigen Mann die Welt auf den Kopf gestellt hat. Doch der Mann hat mit der damaligen Zeit komplett abgeschlossen und lebt in seinem Alltagstrott. Die unerfüllte Sehnsucht der Mutter drückt sich auch in dem Lied von Meat Loaf aus „I want you. I need you…“.
    Diese jugendlich frische Szene wird immer wieder gestört durch das Auftreten von Polizei und dieser reichen Eltern, die die staatlichen Werte vertreten und kein Verständnis für das unkonventionelle Verhalten der Jugendlichen haben.
    Der Geburtstag der Tochter gerät zur Persiflage: die Mutter ist besoffen. Die Eltern treten in Spitzenunterwäsche auf und durchleben nochmal ihre Jugend. Während die Tochter rebelliert und letztendlich eine teure Limousine im Gartenteich versenkt.
    Die Kameraführung ist sehr gut und ermöglicht, die Gesichter und die Mimik auch von Nahem zu sehen.
    Im Schlafzimmer der Tochter bringen die Eltern ihre wohlbehütete Tochter ins Bett und damit sie nicht auf dumme Gedanken kommt, bekommt sie jeden Abend eine Tablette als Traumstopper. Kurz danach dringt dann der Rockerfreund der Tochter in ihr Schlafzimmer und will mit ihr fliehen. Er beschwört die Sterne, die brennen. Die Szene ist schräg und schrill dargestellt.
    Der Vater akzeptiert die Flucht der Tochter nicht und wird gegenüber den Jugendlichen gewalttätig, indem er mit einem Baseballschläger um sich haut. Dabei wird der Freund der Tochter tödlich getroffen. Der Vater findet Befriedigung nur in der Gewalt, und nicht mehr im Sex. Die Tochter ist in tiefer Trauer und drückt ihre Verzweiflung musikalisch aus. Einige Zuschauer hat diese Szene zu Tränen gerührt.
    Die Jugendlichen werden alle verhaftet. Die Mutter, die eigentlich lieber ein Leben wie die Rocker führen würde, befreit alle aus dem Gefängnis. Die Tochter fleht ihren Freund an, er möge wieder lebendig werden.
    Dann kommt die Szene, die nur in einem Musical möglich ist, der tote Freund kehrt ins Leben zurück. Es gibt eine große Wiedersehensfreude, alles gerät außer Kontrolle. In dieser Szene hadern Mutter und Vater mit ihrem Schicksal und es endet damit, dass die Mutter ihren Mann verlässt. Der Meat Loaf Song „Yes, I love you ..“ ist für das gemeinsame Glück der Tochter und ihrem Freund bestimmt, bei den Eltern zeigt der Song „I would do anything for love, but won´t do that..“ den Konflikt zwischen der im Herzen jung gebliebenen Mutter und dem in seinen Konfessionen gefesselten Vater. Auch bei der Szene sind im Publikum viele zu Tränen gerührt.
    Das Musical endet, wie es begonnen hat, mit einem riesigen Paukenschlag. Das Publikum ist total begeistert und gibt Standing Ovations.
    Das war ein gelungener, unvergesslicher Abend!

    04.04.2019, 11:57 Uhr
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