Betroffen vom Diesel-Skandal? Jetzt Entschädigung sichern

Erstellt: 14.04.2020
Anspruch kostenlos prüfen lassen

DieselGeld

Ihr fahrt einen Diesel von VW, BMW oder Mercedes und seid vom Abgasskandal betroffen? Dann steht euch wahrscheinlich eine Entschädigung zu. Unter Umständen fällt der Schadensersatz sogar genauso hoch wie der Kaufpreis aus, den ihr für euer Auto bezahlt habt. Die Experten von DieselGeld unterstützen euch dabei – schnell und ohne Kostenrisiko. 

DieselGeld kämpft für euer Recht

DieselGeld ist ein Projekt der Sophokles GmbH, die sich auf Klagen gegen große Konzerne wie etwa Volkswagen, Mercedes Benz oder BMW spezialisiert hat. Das Team der Sophokles GmbH arbeitet mit erfahrenen Rechtsanwälten zusammen, die den maximalen Schadensersatz für euch erstreiten.

Dabei geht ihr keinerlei Kostenrisiko ein. Denn den Anspruch auf eine Entschädigung könnt ihr kostenlos prüfen lassen. Erst im Erfolgsfall kommen Kosten auf euch zu, deren Höhe von verschiedenen Faktoren abhängt.

Vorteile von DieselGeld

Ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit mit DieselGeld ist die schnelle Abwicklung. Der Anspruch wird in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen geprüft. Ihr bekommt dann direkt Bescheid, ob euch eine Entschädigung zusteht. Kommt es zu einem Vergleich, könnt ihr schon innerhalb eines Jahres mit dem Schadensersatz rechnen.

Anspruch kostenlos prüfen lassen

Ist mein Fahrzeug betroffen?

Der Dieselskandal nimmt seine Anfänge im Jahr 2015: Damals wurde bekannt, dass die Volkswagen AG zahlreiche Modelle mit einer Manipulations-Software ausgestattet hat. Diese hat deutlich niedrigere Schadstoff-Werte vorgetäuscht, die von den realen Werten im Straßenverkehr weit entfernt waren.

Habt ihr euch also vor dem 31.12.2015 einen Diesel von VW gekauft, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ihr vom Abgasskandal betroffen seid und euch damit eine Entschädigung zusteht.

Nach und nach wurde allerdings bekannt, dass auch viele weitere Autobauer die verbauten Motoren ebenfalls manipuliert haben. Dazu zählen insbesondere folgende Unternehmen:

  • Audi
  • BMW
  • Daimler AG (Mercedes-Benz)
  • Opel
  • Porsche
  • Seat
  • Skoda
  • Volkswagen

Ob ihr ein betroffenes Modell fahrt, findet ihr am einfachsten auf der Webseite der jeweiligen Hersteller heraus. Hier könnt ihr durch Eingabe der Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) herausfinden, ob euer Auto vom Abgasskandal betroffen ist. Ebenso könnt ihr euch beim Kraftfahrt-Bundesamt erkundigen.

Schneller und einfacher geht’s allerdings, wenn ihr euren Anspruch direkt von den Experten von DieselGeld prüfen lasst.

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Betroffener Kunde oder nicht? Anspruch kostenlos prüfen

Auf der Webseite von DieselGeld findet ihr im oberen Bereich ein kleines Formular, das folgende Angaben verlangt:

  • Marke, Modell, Kaufjahr
  • Vor- und Nachname
  • E-Mailadresse
  • Telefonnummer
  • Bemerkungen (optional)

Wichtig ist außerdem, ob ihr eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Sollte das der Fall sein, setzt das entsprechende Häkchen. Aber auch ohne Rechtsschutzversicherung könnt ihr euren Anspruch geltend machen!

DieselGeld Formular

Sobald ihr das Formular abgeschickt habt, erhaltet ihr den Hinweis, dass eure Anfrage in den kommenden ein bis zwei Werktagen geprüft wird. Ihr bekommt dann anschließend per E-Mail oder Telefon Bescheid, wie der weitere Ablauf aussieht.

Um die Bearbeitungszeit zu verkürzen, könnt ihr schon jetzt folgende Dokumente bereitlegen. Noch schneller geht’s wenn ihr die Dokumente als Scan oder Foto per E-Mail an [email protected] schickt:

  • Fahrzeugschein
  • Kaufvertrag
  • Rechtsschutzversicherung (falls vorhanden)
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Wie hoch ist die Entschädigung?

Leider lässt sich vorab nicht sagen, wie hoch der Schadensersatz ausfällt. Das ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich, da verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Im Extremfall ist der Schadensersatz genauso hoch wie der Kaufpreis, den ihr für euer Auto bezahlt habt. Allerdings berechnet das Gericht in den meisten Fällen eine Nutzungsentschädigung, deren Höhe wiederum von den gefahrenen Kilometern abhängt.

Schauen wir uns das anhand eines Beispiels an: Angenommen, ihr habt im Jahr 2014 einen Mercedes Benz C-Klasse für 30.000€ gekauft. Laut Kraftfahrt-Bundesamt zählt das Fahrzeug zu den betroffenen Modellen von Mercedes. Ihr seid mit dem Auto bereits 10.000 Kilometer gefahren und dennoch steht euch eine Entschädigung von bis zu 20.000€ zu, für die Daimler aufkommen muss.

Tipp Bis zum 20. April gibt es außerdem ein Angebot von VW für eine Einmalzahlung. Abhängig von VW-Modell und Baujahr beträgt diese Zahlung mindestens 1.350€ und maximal 6.257€. Ob sich das Vergleichsangebot für euch lohnt oder ob VW eine höhere Entschädigung zahlen muss, beantworten euch die Profis von DieselGeld.

Diese Entschädigung könnt ihr laut Auto-Hersteller bekommen (Stand April 2020):

Modell 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Audi A1 1.983€ 2.194 € 2.405€ 2.616€ 2.827€ 3.038€
Audi A6 4.085€ 4.519€ 4.954€ 5.388€ 5.823€ 6.257€
Seat Ibibza 1.983€ 2.194€ 2.405€ 2.616€ 2.827€ 3.038€
Skoda Octavia 2.597€ 2.874€ 3.150€ 3.426€ 3.703€ 3.979€
VW Golf 2.597€ 2.874€ 3.150€ 3.426€ 3.703€ 3.979€
VW Passat 3.192€ 3.532€ 3.872€ 4.211€ 4.551€ 4.890€
VW Tiguan 2.895€ 3.203€ 3.511€ 3.819€ 4.127€ 4.435€

Quelle: ADAC

Keine Vorkosten & hohe Erfolgschance

Ob VW-Diesel-Skanadal, BMW-Abgasskandal oder Manipulationen bei Daimler – DieselGeld unterstützt alle betroffenen Autofahrer. Die Prüfung ist komplett kostenlos und unverbindlich.

Nur wenn eure Klage Erfolg hat, werden Kosten fällig. Die Höhe des Erfolgshonorars richtet sich nach der Summe, die ihr effektiv erhaltet. Für Mercedes-Fahrer, BMW-Fahrer und alle anderen Betroffenen mit Rechtsschutzversicherung beträgt das Erfolgshonorar 3,9% der Summe, die ihr effektiv erhaltet.

Solltet ihr keine Rechtsschutzversicherung besitzen, zahlt ihr zwischen 19,9% und 25% Erfolgshonorar, abhängig davon welches Auto ihr fahrt und ob ihr den Wagen noch besitzt oder schon verkauft habt.

Tipp Auch bei Gebrauchtwagen und Leasing-Fahrzeugen von Volkswagen, BMW, Mercedes oder Opel steht euch eine Entschädigungssumme zu.
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Anspruch kann verjähren

Falls ihr vom Abgasskandal betroffen seid, solltet ihr nicht zu lange zögern. Denn es gibt eine Verjährungsfrist. Diese beginnt ab der Kenntnisnahme des Betruges und endet nach 3 Jahren zum Jahresende.

Welche Erfahrungen haben Kunden mit DieselGeld gemacht?

Bei Schadensersatz-Summen von mehreren tausend Euro ist es natürlich verständlich, dass ihr gerne mehr über das Team von DieselGeld erfahren wollt. Die Experten sind allerdings bestens mit dem Abgasskandal vertraut und unterstützen euch mit jeder Menge Knowhow und Erfahrung.

Auf der Webseite von DieselGeld findet ihr außerdem verschiedene Meinungen bisheriger Kunden, die euch einen ersten Eindruck vermitteln. Auch bei Trustpilot erhält das Unternehmen hervorragende 4,5 Sterne-Bewertung.

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